Stirnradgetriebe der Serie R/F/K/S

Korea Ever-Power fertigt vier Baureihen modularer Stirnradgetriebe – R (Stirnradgetriebe), F (Parallelwellen-Stirnradgetriebe), K (Stirnrad-Kegelradgetriebe) und S (Stirnrad-Schneckenradgetriebe) – für Eingangsleistungen von 0,12 kW bis 200 kW und Ausgangsdrehmomente von 85 Nm bis 50.000 Nm. Alle Getriebe verwenden einsatzgehärtete Zahnräder aus legiertem Stahl (20CrMnTi, HRC 58–62) mit geschliffenen Zahnprofilen nach DIN 6. Sie sind in hochfesten Gusseisengehäusen mit Schutzart IP65 untergebracht. Diese Getriebe lassen sich direkt mit unseren IEC-Standardmotoren zu kompletten Getrieben kombinieren. Getriebemotor Sie dienen als Antriebseinheiten und können als direkter Ersatz für die Getriebefamilien SEW Eurodrive, Nord, Bonfiglioli und Flender verwendet werden.
Kategorie:
Drehmoment: 85 – 50.000 N·m
Verhältnis: 1,3 – 289
Zahnradhärte: HRC 58–62
Gehäuse: Gusseisen
Genauigkeit: DIN 6

Übersicht der Stirnradgetriebe der Serien R/F/K/S

Die Getriebe der Serien R, F, K und S bilden eine modulare Familie industrieller Untersetzungsgetriebe für den Dauerbetrieb. Jede Serie nutzt Schrägverzahnung als primäre Untersetzungsstufe und bietet dadurch im Vergleich zu Stirn- oder Schneckengetrieben einen höheren Wirkungsgrad, geringere Geräuschentwicklung und eine höhere Belastbarkeit. Die gehärteten und geschliffenen Schrägverzahnungen arbeiten mit einem Eingriffsverhältnis von über 1,5 und verteilen die Last gleichzeitig auf mehrere Zähne, was für eine gleichmäßige und geräuscharme Kraftübertragung sorgt.

Alle vier Baureihen verfügen über eine gemeinsame modulare Architektur: standardisierte IEC-Motoranschlussflansche (B5 und B14), wahlweise Hohl- oder Vollwellenanschluss mit Keilwellenprofil sowie vielfältige Montagemöglichkeiten, darunter Fuß-, Flansch-, Wellen- und Drehmomentarm-Konfigurationen. Dank dieser modularen Bauweise lässt sich das Getriebe mit jedem IEC-Standard kombinieren. Drehstrommotor ohne Zwischenkupplungen oder Adapterplatten.

Die Getriebe sind mit synthetischem Polyalphaolefin-Getriebeöl (PAO) (entspricht Mobil SHC 630 oder Shell Omala S4 GX 220) befüllt und ermöglichen so verlängerte Ölwechselintervalle von bis zu 20.000 Stunden. Ölstandsanzeiger, Entlüftungs- und Ablassschrauben gehören zur Standardausstattung und erleichtern die Wartung. Der Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -20 °C und +40 °C Umgebungstemperatur; für Umgebungen bis +60 °C sind Hochtemperaturdichtungen erhältlich.

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Vier-Serien-Vergleich

Besonderheit R-Serie (Inline-Helix) F-Serie (Parallelwellen) K-Serie (Schrägverjüngung) S-Serie (Schneckengetriebe)
Drehrichtung der Abtriebswelle Koaxial (inline) Paralleler Versatz 90° rechter Winkel 90° rechter Winkel
Getriebeart Nur Spiral Nur Spiral Helix- + Spiralfase Spirale + Schnecke
Verfügbare Größen R07 – R167 F37 – F157 K37 – K187 S37 – S97
Verhältnisbereich 1.3 – 289 3,77 – 281 5.36 – 197 5,69 – 3.038
Maximale Eingangsleistung 160 kW 160 kW 200 kW 22 kW
Effizienz (pro Stufe) 96 – 98% 96 – 98% 95 – 97% 70 – 90%
Beste Anwendung Förderbänder, Rührwerke, Inline-Antriebe Platzbeschränkter paralleler Versatz rechtwinklige Hochdrehmomentantriebe Sehr niedrige Geschwindigkeit, selbsthemmend

Spezifikationen für Inline-Schrägverzahnungsgetriebe der R-Serie

Modell Maximale Eingangsleistung (kW) Abtriebswelle (mm) Verhältnisbereich Maximales Drehmoment (N·m) Gewicht (kg)
R07 0.12 14 3,66 – 67 85 1.4
R17 0.25 20 3,66 – 67 170 2.8
R37 1.5 35 3,66 – 289 800 8.5
R57 5.5 50 3,66 – 289 2,000 22
R77 22 70 4,39 – 289 7,400 65
R97 75 100 4,39 – 289 25,000 195
R107 132 120 4,39 – 150 35,000 330
R167 160 140 4,39 – 150 50,000 500+

Wichtigste technische Parameter

Parameter Spezifikation
Zahnradmaterial 20CrMnTi-Legierungsstahl, aufgekohlt und auf HRC 58–62 gehärtet
Getriebegenauigkeit DIN 6 (ISO 1328), geschliffene Zahnflanken
Gehäusematerial Hochfestes Gusseisen HT250
Wellenmaterial 42CrMo-Legierungsstahl, vergütet
Lagertyp Kegelrollenlager (Abtriebswelle), Rillenkugellager (Antriebswelle)
Abdichtung Doppellippen-Öldichtungen (NBR-Standard, FKM Viton für hohe Temperaturen erhältlich)
Schutzklasse IP65 (Gehäuse abgedichtet gegen Staub und Strahlwasser bei niedrigem Druck)
Schmiermittel Synthetisches PAO-Getriebeöl VG220/VG320, werksseitig befüllt, Ölwechsel alle 20.000 Betriebsstunden
Servicefaktor SF ≥ 1,0 (Standard), SF 1,25–2,0 für Stoßbelastungsanwendungen
Betriebstemperatur Umgebungstemperatur -20 °C bis +40 °C (Hochtemperaturdichtungen bis +60 °C)
Motorschnittstelle IEC B5/B14 Eingangsflansch, Standard für alle Motoren der Baugröße IEC 63–315
Ausgabeoptionen Vollwelle mit Keilnut (Standard), Hohlwelle mit Keilnut, Hohlwelle mit Schrumpfscheibe
Montagepositionen M1–M6 (6 Standardpositionen), Fuß, Flansch, Wellenmontage, Drehmomentarm
Geräuschpegel ≤ 75 dB(A) (R37–R57); ≤ 83 dB(A) (R77–R97) bei Nennlast
Standards DIN 3990 (Getriebefestigkeit), ISO 6336 (Tragfähigkeit), DIN 3992 (Profilverschiebung)

Merkmale und Vorteile

Gehärtete, geschliffene Schrägverzahnungen

Die Zahnräder werden aus 20CrMnTi-Legierungsstahl mit einer Einsatzhärtungstiefe von 0,8–1,2 mm aufgekohlt, wodurch eine Oberflächenhärte von HRC 58–62 bei gleichzeitig zähem Kern (HRC 33–38) erreicht wird. Nach der Wärmebehandlung werden die Zahnflanken präzisionsgeschliffen (DIN 6). Diese Kombination aus Oberflächenhärte und Kernzähigkeit gewährleistet eine hohe Dauerfestigkeit (≥ 1.500 MPa nach ISO 6336) und Beständigkeit gegen Lochfraß, Abplatzungen und Zahnbruch unter dauerhaft hohen Belastungen.

Hoher mechanischer Wirkungsgrad

Schrägverzahnte Getriebe erreichen einen Wirkungsgrad von 96–981 TP³T pro Stufe, deutlich höher als Schneckengetriebe (70–901 TP³T). Bei einem typischen zweistufigen R57-Getriebe liegt der Gesamtwirkungsgrad bei ca. 941 TP³T. Dies bedeutet weniger Energieverlust durch Wärme, niedrigere Betriebstemperaturen, längere Schmierstoffstandzeiten und geringere Stromkosten über die gesamte Lebensdauer des Getriebes. Der Effizienzvorteil ist besonders bei höheren Lasten und niedrigeren Übersetzungsverhältnissen ausgeprägt.

Modulare Kombinationsfähigkeit

Alle vier Baureihen (R, F, K, S) lassen sich miteinander kombinieren, um sehr hohe Gesamtübersetzungen oder einzigartige Wellenkonfigurationen zu realisieren. Beispielsweise kann ein R37 als Vorstufe auf einem R57 montiert werden, um Übersetzungen bis zu 84.000:1 zu erreichen. Die K-Baureihe kann mit einer R-Baureihe zu einem Winkelgetriebe mit erweitertem Übersetzungsbereich kombiniert werden. Diese modulare Architektur reduziert den Bedarf an kundenspezifischen Getriebekonstruktionen und verkürzt die Lieferzeiten.

Direkter Querverweis zu führenden Marken

Unsere R/F/K/S-Getriebe sind maßlich kompatibel mit den SEW Eurodrive R/F/K/S-Serien, den Nord SK-Serien, den Bonfiglioli C/A/S-Serien und den Flender/Siemens MOTOX-Serien. Abtriebswellendurchmesser, Achshöhe und Befestigungsschraubenmuster entsprechen dem jeweiligen Modell der anderen Hersteller. Dadurch können unsere Getriebe als direkte Ersatzteile eingesetzt werden, ohne dass Änderungen am vorhandenen Maschinengestell oder am Anschluss der angetriebenen Geräte erforderlich sind.

Branchenanwendungen

Anwendung von Stirnradgetrieben: Förderbandantrieb, Materialtransport im Bergbau

Förderbänder und Materialhandhabung

Bandförderer, Schneckenförderer, Rollenförderer und Becherwerke. Die Serien R (Inline) und K (Winkelförderer) sind die gängigsten Antriebsarten für Förderkopfantriebe. Typische Größen: R57–R97 mit YE3-Motoren (2,2–55 kW).

Anwendung von Stirnradgetrieben in Rührwerken und chemischen Prozessen

Mischer und Rührwerke

Tankrührwerke, Paddelmischer, Bandmischer und Rührwerke für Reaktionsgefäße. Ein hohes Drehmoment bei niedriger Drehzahl (typischerweise 10–60 U/min) wird durch zwei- oder dreistufige Spiraluntersetzung erreicht. Winkelantriebe der K-Serie ermöglichen die vertikale Montage von Rührwerken von oben.

Stirnradgetriebe-Anwendung Verpackungsmaschinen-Pressenantrieb

Verpackungs- und Verarbeitungslinien

Kartoniermaschinen, Palettierer, Stretchwickler und automatisierte Montagelinien. Die Parallelwellenkonstruktion der F-Serie ermöglicht einen kompakten Antrieb für Maschinen mit begrenztem Platzangebot zwischen Motorachse und Abtriebswelle.

Zement und Baustoffe

Ofenantriebe, Klinkerkühlerantriebe, Rohmühlenabscheider und Zementmühlenantriebe. Für diese Anwendungen mit hoher Massenträgheit und Stoßbelastung, die im 24/7-Betrieb laufen, werden hochbelastbare Getriebe der Baureihen R97–R167 mit einem Betriebsfaktor von mindestens 1,5 spezifiziert.

Abwasserbehandlung

Antriebe für Schlammeindicker, Rechenantriebe für Kläranlagen, Schneckenpressenantriebe und Rotationsmechanismen für Belüfter. Niedrige Drehzahlen (0,5–5 U/min) bei hohem Drehmoment sind typische Anforderungen und lassen sich mit den Baureihen K oder S bei erweiterten Übersetzungsverhältnissen realisieren.

Zucker- und Getränkeindustrie

Antriebe für Walzen in Zuckermühlen, Zentrifugen und Förderbänder in Abfüllanlagen. Für Getriebe, die in Getränke- und Zuckerverarbeitungsanlagen in Bereichen mit direktem Lebensmittelkontakt eingesetzt werden, ist ein lebensmittelgeeignetes Schmiermittel (NSF H1) erhältlich.

Querverweis zu den wichtigsten Getriebemarken

Korea Ever-Power SEW Eurodrive Nord Drivesystems Bonfiglioli
R-Serie (Inline) R-Serie (R07–R167) SK 0182–SK 12282 C-Serie
F-Serie (Parallel) F-Serie (F37–F157) SK 3282–SK 9382 Eine Serie
K-Serie (Fase) K-Serie (K37–K187) SK 9282–SK 12382 A/HDO-Serie
S-Serie (Schneckengetriebe) S-Serie (S37–S97) SK 1282–SK 5282 S-Serie

Wartung und Schmierung

Alle Getriebe sind werkseitig mit synthetischem Polyalphaolefin-Getriebeöl (PAO) befüllt, um verlängerte Wartungsintervalle zu gewährleisten. Wartungsplan:

Erster Ölwechsel: nach 500 Betriebsstunden (um anfängliche Einlaufpartikel zu entfernen)

Nachfolgende Ölwechsel: alle 20.000 Betriebsstunden oder 3 Jahre (je nachdem, was zuerst eintritt) bei synthetischem Öl; alle 10.000 Betriebsstunden bei Mineralöl

Ölstand monatlich über das Schauglas prüfen. Öl nachfüllen, falls der Stand unter die Mindestmarkierung fällt.

Prüfen Sie die Abtriebswellenabdichtungen jährlich auf Ölleckagen. Ersetzen Sie die Dichtungen bei festgestellter Leckage. Reinigen Sie die Gehäuseoberfläche und prüfen Sie sie bei jedem Ölwechsel auf Risse oder Beschädigungen. Dokumentieren Sie die Ergebnisse der Ölanalyse (Partikelanzahl, Wassergehalt, Viskosität), um den internen Verschleiß zu überwachen und den Wartungsbedarf vor einem Ausfall vorherzusagen.

Über CNC-Fabrikbearbeitung

Häufig gestellte Fragen

Worin besteht der Unterschied zwischen einem Stirnradgetriebe und einem Schneckengetriebe?

Stirnradgetriebe (Serie R/F/K) nutzen schrägverzahnte Zahnräder zur Drehzahlreduzierung und erreichen einen Wirkungsgrad von 96–981 TP³T pro Stufe. Schneckengetriebe verwenden ein Schneckenradgetriebe, das einfacher und kompakter, aber deutlich weniger effizient ist (70–901 TP³T pro Stufe). Stirnradgetriebe eignen sich besonders für Anwendungen, die einen hohen Wirkungsgrad, einen kontinuierlichen Schwerlastbetrieb und Rücktriebsfähigkeit erfordern. Schneckengetriebe werden bevorzugt, wenn Selbsthemmung (Nicht-Rückdrehfähigkeit), ein sehr hohes Übersetzungsverhältnis in einer einzigen Stufe und niedrigere Kosten Priorität haben.

Wie wähle ich die richtige Getriebegröße aus?

Ermitteln Sie zunächst das erforderliche Drehmoment (Nm) und die Drehzahl (U/min). Berechnen Sie das erforderliche Übersetzungsverhältnis, indem Sie die Motordrehzahl durch die gewünschte Drehzahl teilen. Wählen Sie anschließend ein Getriebemodell mit einem Nenndrehmoment, das mindestens dem Produkt aus dem erforderlichen Drehmoment und dem Betriebsfaktor für Ihre Anwendung entspricht. Der Betriebsfaktor berücksichtigt Stoßbelastungen, die tägliche Betriebsdauer und die Anzahl der Starts pro Stunde. Typische Betriebsfaktoren sind 1,0 für gleichmäßige Lasten, 1,25 für mittlere Stoßbelastungen und 1,5–2,0 für hohe Stoßbelastungen.

Können Ihre Getriebe SEW Eurodrive-Modelle direkt ersetzen?

Ja. Unsere Getriebe der Serien R, F, K und S verwenden dasselbe Bezeichnungssystem und sind maßlich mit den entsprechenden SEW Eurodrive-Modellen kompatibel. Beispielsweise entspricht unser Getriebe R57 dem SEW R57 hinsichtlich Abtriebswellendurchmesser, Achshöhe, Befestigungsschraubenmuster und Gesamtabmessungen. Auf Anfrage stellen wir Ihnen detaillierte Maßvergleichszeichnungen zur Verfügung, um die Kompatibilität für Ihren spezifischen Einbau zu prüfen.

Welches Öl sollte verwendet werden?

Für Standardbetriebsbedingungen (Umgebungstemperatur -20 °C bis +40 °C) empfehlen wir synthetisches Polyalphaolefin-Getriebeöl (PAO) der Viskositätsklasse ISO VG220. Vergleichbare Produkte sind beispielsweise Mobil SHC 630, Shell Omala S4 GX 220, Castrol Optigear Synthetic X 220 und Fuchs Renolin Unisyn CLP 220. Bei Betriebstemperaturen über +40 °C verwenden Sie bitte Öl der Viskositätsklasse VG320. Alle Getriebe sind werkseitig mit synthetischem Öl in der für die jeweilige Einbaulage korrekten Füllmenge befüllt.

Wie hoch ist die zu erwartende Lebensdauer der Zahnräder?

Bei Betrieb innerhalb der zulässigen Drehmoment- und Drehzahlgrenzen und mit ordnungsgemäßer Schmierung ist das Getriebe gemäß DIN 3990 / ISO 6336 für eine berechnete Mindestlebensdauer von 50.000 Stunden (L10) ausgelegt. Die tatsächliche Lebensdauer hängt von der Belastung, der Betriebstemperatur, dem Verschmutzungsgrad des Schmierstoffs und der Regelmäßigkeit der Wartung ab. Viele Getriebe in ordnungsgemäß gewarteten Anlagen erreichen über 100.000 Betriebsstunden, bevor ein Getriebewechsel erforderlich ist.

Kann ein Getriebe in beliebiger Ausrichtung montiert werden?

Unsere Getriebe unterstützen sechs Standard-Montagepositionen (M1 bis M6), darunter horizontale Fuß-, Wand-, Decken- und Flanschmontage. Ölfüllstand, Entlüftungs- und Ablassschraubenposition variieren je nach Montageposition. Geben Sie bei der Bestellung den Code der Montageposition an, damit das Getriebe entsprechend Ihrer Einbaulage korrekt montiert und befüllt wird.

Wie lange ist die Lieferzeit für Stirnradgetriebe?

Standardgetriebe der Serien R und F in den Größen R37 bis R97 mit gängigen Übersetzungen werden innerhalb von 12–20 Werktagen versandt. Getriebe der Serien K und S sowie größere Baugrößen (R107, R167) benötigen in der Regel 20–30 Tage. Kontaktieren Sie unser Team Für die aktuelle Lagerverfügbarkeit und die genauen Liefertermine Ihrer Konfiguration.

Kundenerlebnisse

Wir haben 14 SEW R77-Getriebe an unserer Förderanlage für Zuschlagstoffe durch koreanische Ever-Power R77-Getriebe ersetzt. Die Abmessungen passten exakt – Abtriebswelle, Befestigungslöcher und Flansch waren ohne jegliche Modifikation an unserer bestehenden Förderanlage fluchtend ausgerichtet. Nach 12 Monaten Dreischichtbetrieb zeigte die Ölanalyse saubere Ergebnisse ohne ungewöhnlich hohe Verschleißpartikelanzahl. Die Kosteneinsparungen des 40% im Vergleich zu den ursprünglichen SEW-Getrieben machten die Entscheidung wirtschaftlich sinnvoll.

Steve R., Leiter der Anlageninstandhaltung

Aufbereitungsanlage für Zuschlagstoffe, Perth, Australien

Für die Antriebe von acht Tankrührwerken in unserer Chemieanlage spezifizierten wir K57-Kegelradgetriebe in Kombination mit YE3-Motoren (5,5 kW). Die rechtwinklige Abtriebswellenkonfiguration war für unsere von oben beaufschlagte Vertikalrührwerkskonstruktion unerlässlich. Die Geräuschmessungen an der Getriebeoberfläche lagen bei Volllast konstant unter 72 dB(A) und erfüllten somit unsere Lärmschutzbestimmungen am Arbeitsplatz ohne zusätzliche Schallschutzgehäuse.

Dr. Anita M., Verfahrenstechnikerin

Hersteller von Spezialchemikalien, Mumbai, Indien

Unsere Verpackungslinie benötigte 22 Getriebemotoreinheiten, bestehend aus F47-Getrieben mit 2,2-kW-YE3-Motoren, alle vormontiert und geprüft. Korea Ever-Power lieferte die kompletten Einheiten montagefertig, wodurch unsere Elektriker im Vergleich zur separaten Beschaffung von Motor und Getriebe und deren Montage vor Ort etwa 3 Stunden pro Einheit einsparten. Die Parallelwellenkonfiguration passt perfekt in die vorgegebene Maschinenrahmenbreite.

Thomas K., Technischer Leiter

Integrator von Verpackungslinien, Hamburg, Deutschland

Wichtiger technischer Hinweis

Die in diesem Dokument angegebenen Drehmoment- und Leistungswerte basieren auf Dauerbetrieb (S1) bei Nenneingangsdrehzahl und Standardumgebungstemperatur (maximal 40 °C). Bei Anwendungen mit häufigen Anläufen, Richtungswechseln, Stoßbelastungen oder erhöhten Umgebungstemperaturen ist ein höherer Betriebsfaktor erforderlich, der gegebenenfalls die Wahl eines größeren Getriebegehäuses notwendig macht. Thermische Leistungsgrenzen können das nutzbare Drehmoment für bestimmte Übersetzungs- und Drehzahlkombinationen ebenfalls einschränken. Kontaktieren Sie unser Ingenieurteam mit Ihren vollständigen Anwendungsdaten, um eine fundierte Auswahlempfehlung zu erhalten. Alle Spezifikationen entsprechen den Normen DIN 3990, ISO 6336 und DIN 3992.

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Cxm